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Kapitel 3
Als er reinkam war alles schon dunkel sein Dad lag wohl schon im Bett und Charlie musste noch an der Uni sein. Don ging in sein altes Kinderzimmer und legte sich in sein Bett. Am nächsten morgen kam er nach unten und Sah seinen Dad am Tisch. Er hatte für ihn mit gedeckt. „Woher wusstest dass ich da bin“.
„Ich habe deinen Wagen gesehen Don“.
Don setzte sich zu Alan an den Tisch. Wo war Charlie? Dachte er.
Don wollte noch Schnell was essen und dann zum FBI. Doch dann wurde Don von seinem Handy aus den Gedanken gerissen. „Epps“.
„Ich bins Colby wir haben eine Spur Amita hat was rausgefunden“.
„Na endlich ich komme sofort“.
Don wollte grade auflegen als Colby noch was sagte.
„Wir kommen zu dir. Ich denke mal du bist bei Charlie zuhause. Amita möchte es dir selber sagen sie ist ganz außer sich und sie wollte uns nichts sagen“. Don war total überrascht was war denn so schlimm das Sie ihm das hier sagen wollte.
„Dad wir bekommen gleich besuch“, warnte Don seinen Dad.
Don wusste nicht was er davon halten sollte. Es klingelte und Don stand auf ging an die Tür und ließ Megan, David, Colby und Amita rein. Don sah Amita an. Sie blickte zurück. In ihrem Blick lag irgendwas Ängstliches als hätte sie jemanden verraten. „Setzt euch“, wies Don das Team an.
Alle setzten sich außer Don und Amita.
„Also Amita, was ist denn so schlimmes passiert?“. Amita packte den Laptop aus und fing an die Seite von der Vice Company zu laden.
„Ich habe herausbekommen wie der Hecker sich Zugang verschafft hat, was er will und von wo er das macht“, bei den letzten worten stockte Amita. „Ok, das ist gut erzählt weiter“, spornte Don sie an.
„Also der Hacker hat mit Hilfe eines Algorithmus geschafft sich Zugang zu verschaffen. Das ist nicht außergewöhnliches nur das derjenige der diese Formel geschrieben hat ein Matheass sein muss“.
Amita schwieg um die Reaktion der anderen zu beobachten. „Und was wollte er mit den Codes der Softwaren“, fragte Megan.
„Naja ich vermute dass er versucht eine Art schlüssel Code zu erstellen. Um alle Sicherheitssoftwaren dieser Firma zu umgehen“.
Jetzt wurde allen klar was einer mit diesem Code anfangen konnte.
„Dass wäre ganzschön gefährlich. Die Firma müsste ihre Kompletten Softwares umschreiben“, erwähnte Colby.
„Und von wo aus kam der Hacker“, fragte Don. Amita schwieg sie blickte auf den Boden. Sie wollte auf diese Frage nicht antworten. Sie hatte einen Kloss im Hals. Doch Don drängte weiter.
„Naja ich sagte schon dass ein Matheass seine Finger drin hat. Ich habe es zurück verfolgt und kam zur CalSci“.
„Also muss ein Student sich ein gelockt haben“, brachte Megan heraus.
„Nein, der Hacker saß an Charlies Rechner und diese Formel hatte ich auch schon bei Charlie an der Tafel gesehen“.
Das war ein Schlag in die Magengrube. Beschuldigten Sie jetzt etwa Charlie. Dass kann nicht sein, dachte Don. Aber es machte irgendwie Sinn. Charlies komisches Verhalten und dazu auch noch diese geheime Projekt, nein was dachte Don da sein kleiner Bruder soll kriminell sein.
„Das ist nicht möglich“, sagte David.
„Ihr wisst was das heißt Leute“, sagte Megan traurig. Don konnte nicht klar denken und doch wusste er was Megan damit meinte.
Es war eine lange Nacht an der CalSci. Er musste auf dem Sofa eingeschlafen sein. Es klopfte an der Tür.
„Moment“, rief Charlie.
Er hetze zu seinem Computer machte ihn aus und wischte die Formeln von der Tafel.
„Kommt rein, ich musste mich wieder anziehen“, sagte Charlie zu seinem Bruder als der mit allen von der Tür stand.
Charlie hatte ein schlechtes Gefühl. Noch nie waren alle dabei.
„Charlie ich muss dir ein paar Fragen stellen“, sagte David. Don sah sich im Büro um schaute Charlie dann besorgt an. Aber nicht David begann zu sprechen.
„Charlie jemand hat sich in die Software von Vice Company eingeschlichen“. Charlie sah Don ängstlich an.
„Jemand hat sich von deinem Rechner zugriff verschafft. Kann es sein dass einer deiner Studenten sich heimlich eingeschlichen haben um den Rechner zu benutzen“, fragte Don hoffnungsvoll.
„Nein nicht das ich wüsste“.
„Charlie wer hat sich von deinem Rechner eingehackt“. Don sah Charlie besorgt und ängstlich vor deren Antwort an. Charlie liefen Tränen über die Augen.
„Ich war es“, sagte Charlie kurz.
„Nein, dass kann nicht warum Charlie? Du hast sowas nie gemacht“, sagte Amita aufgeschreckt.
Don konnte nicht denken. Wieso? Charlie kann doch nicht, oder? Don war außer sich. Wie sollte er sich verhalten er kann doch nicht seinen Bruder abführen.
„Charlie, du bist verhaftet. Du hast recht auf einen Anwalt“, sagte jetzt David.
„David du kannst…“
„Don es muss sein es ist Vorschrift. Die Beweise, das Geständnis. Colby bring ihn raus.“ Colby brachte Charlie weg. Don war nicht er selbst Wut breitete sich aus. Wie konnte David nur. Aber insgeheim wusste Don dass er Recht hatte Charlie hat gestanden. Warum hat Charlie gestanden?
„Don, ich will das auch nicht. Aber ist nun mal so“. David und die anderen gingen aus dem Büro. Amita blickte Don traurig an und ging weg. Sie konnte es nicht ertragen. Don musste Alan anrufen und ihm bei bringen dass sein Team Charlie wegen Raub festgenommen hatte. Er mochte nicht dran denken. Es war alles so absurd. Don folgte den anderen zum FBI.