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| | |-+  (FF - )Der Schein trügt
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Autor Thema: (FF - )Der Schein trügt  (Gelesen 181 mal)
Eppes21
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« am: 14.07.10, 12:16:02 »

Autor: Eppes 21
Charakter: Alle Numb3rs Figuren und ein paar erfundene.
Handlung: Lest am besten Selbst.
Spoiler Stand: leider keine Ahnung. Denke aber nicht.
Raiting: R-16
Status: In Arbeit.

Hier noch eine Fiktion die schon fertig habe.
Aber es gibt jetzt erstmal das erste kapitel
viel spaß


Ich habe diese Geschichte nur aus spaß geschrieben ich verdiene kein geld damit und habe die figuren nicht erfunden, Außer die gegenspieler Studenten und Firmen.



Die Aufzugtür öffnete sich und David kam aus dem Fahrstuhl gestiegen und lief auf Don zu. „Don ich habe grad mit Mr.Hart von Vice Company gesprochen. Er sagte  dass der Hacker sich heute Nacht schonwieder zugriff verschafft hat.“ Don blickte David  verwirrt an.           „Du willst mir sagen das es ein Hacker geschafft hat sich in eine Software einer Firma zu Hecken die selbst Sicherheitssoftwaren herstellt und verkauft“, schloss Don ab. Das hörte sich für alle Ziemlich ungewöhnlich an. „Das beste kommt noch“, sprach jetzt Colby der seinen Partner begleitet hat. „Was?“, fragte Don schon genervt. Colby zeigt auf das Besprechungszimmer. Da ist nicht sonderlich hilfreich ist den ganzen Fall zwischen mehren Schreibtischen zu analysieren. Megan schloss die Tür des Besprechungsraumes. David stellte seinen Laptop auf den Tisch und fuhr den Rechner hoch. Er zeigte eine Seite der Vice Company um allen zu zeigen was dort aufgeführt ist. „Ja, und was ist jetzt das Beste daran“, fragte Don.  David stellte sich nach vorne und begann zu erzählen „ Naja, außergewöhnlich ist es ja nicht wenn jemand versucht an solchen Softwaren ranzukommen, der Hacker könnte versuchen Kopien zu ziehen und sie zu verkaufen. Aber nichts. Er scheint sich ein zu Hacken und ladet irgendwelche Zahlen runter“, schloss David ab. „Ok, dann rufe ich vielleicht mal mein kleinen Bruder an vielleicht kann er uns Helfen rauszubekommen was die wollen“.

Charlie saß zuhause in der Garage und brütete über seinem Laptop. Es war schon spät als sich die Tür öffnete und Don eintrat,  Charlie schlug seinen Laptop zu. Don schaute verwirrt zu Charlie. Der sah richtig fertig aus und schrieb keine Zahlen an die Tafel. Das war nicht normal für Charlie.  „ An was arbeitest du Brüderchen?“. … „Ach nichts nur was für die CalSci, ein Student hat eine kleines Problem, aber unwichtig. Führt dich etwas Bestimmtes hierher oder hast du nur Dad´s essen gerochen“, entgegnete Charlie Don in einem strengen Ton. Charlie fühlte sich Kontrolliert von Don. Der wusste gar nicht  was los war. „Charlie hast du was?“, fragte Don. Oder habe ich irgendwas verpasst fragte er sich jetzt selbst. „Ich bin nur etwas gestresst, ich bin mit einem großen Projekt beschäftigt“.   … „Ok dann lasse ich dich besser in Ruhe“. … „Don, was willst du?“, sprach Charlie schon etwas kleinlauter. Aber er hatte diese Kontrollfragen so satt. „Wir haben einen Fall. Ein Hacker hat sich zugriff zu einer Sicherheitssoftware Firma geschaffen. Er kopiert nur Zahlen“. Charlie schaute Don total erschrocken an. Er stand auf und ging mit Don in das Wohnzimmer ohne irgendeine Antwort. Jetzt machte Don sich wirklich sorgen. So hat er Charlie noch nie erlebt. So ertappt, als hätte Don Charlie bei irgendwas  schlimmen erwischt. „Don tut mir leid ich kann nicht frag Larry oder Amita“. Bitte hatte Don sich verhört. Seit wann lehnt Charlie es denn ab bei einem seiner Fälle zu helfen. Vor allem wenn es um Zahlen ginge. „Charlie warum nicht“.    „Darum nicht Don es tut mir wirklich leid aber ein Student wartet auf mich.“ Charlie stürmte aus der Tür und ließ Don einfach so stehen. Alan kam von oben. „Don ich habe dich nicht gehört. Was gibt es?“, fragte Alan  überrascht. „Ja ich wollte Charlie um Hilfe bitten aber der war nicht grade gut auf mich zu sprechen“.   „Echt, also zu mir hat er nichts gesagt. Charlie wirkte ganz normal auf mich. Er hing wieder über seine Zahlen.“ Alan sah Dons besorgtes Gesicht. „Mach dir keine Sorgen du kennst Ihn doch. Wenn er mit etwas beschäftigt ist kann man ihn nicht davon abbringen“. 
Auf dem Weg zum FBI-Büro  musste Don die ganze Zeit an Charlie denken. Er fand das Verhalten nicht normal. Er nahm sein Handy in der Hoffnung dass er vielleicht ein Anruf von Charlie übersehen hatte. Nichts nur der normale Display schimmerte Don entgegen. Er warf das Telefon wieder auf den Sitz vom Wagen. Genau in dem Moment ging das Handy los. Charlie dachte Don erst und griff nach dem Telefon ohne auf den Display zu achten. „Epps“.  „Hallo, Don“, hörte Don Amitas stimme sagen. „Charlie hat gesagt du bräuchtest meine Hilfe bei einem Fall“. Don hatte nicht mit Ihr gerechnet aber war insgeheim Dankbar dass Charlie ihm doch noch geholfen hatte und wenn es nur auf diese Weise ist. „Oh, Amita. Hallo, ja das ist richtig Charlie hatte wohl keine Zeit für uns. Könntest du uns helfen?“, fragte Don hoffnungsvoll. Er war Stille dann antwortete Amita. „Ja ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu helfen. Wann soll ich den Kommen?“.   „Wir treffen uns ca. in einer halben Stunde beim FBI. Ok?“    „Ja ist gut“.  Dann hörte Don nur noch das tuten Amita hatte Aufgelegt. Don Schossen viele Fragen durch den Kopf. Was hat Charlie bloß? Und wer ist dieser Typ der das Netzwerk  heckt? Mit diesen Fragen die ihm am Meisten Beschäftigten fuhr er ins Büro.

+++++++++++++

Tut mir wircklich leid wegen der Rechtschreibfehler.
In den nächsten Kapiteln wird es besser da die Geschichte schon fertig geschrieben ist.
Wenn zu schlimm dann keine Scheu schreibt mich ruhig an.
Dann werde ich Sie rausnehmen.
Oder nicht fortsetzten.
« Letzte Änderung: 15.07.10, 23:12:22 von Eppes21 » Moderator informieren   Gespeichert
Eppes21
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« Antwort #1 am: 18.07.10, 16:48:00 »

Hallo,

Hier ist der nächste Teil. Da dies eine Feritge Fikition ist habe ich sie nicht mehr überarbeitet.
Schade dass ich noch keine Feedbacks bekommen habe.
Also seit nicht böse wegen den Rechtschreibfehlern.

lg. Eppes21

2 Kapitel

Charlie fuhr direkt zur Uni. Er lief über den Campus und ging direkt in sein Büro. Ihm tat es leid dass er Don so abweisen musste. Aber es musste sein so weniger Don weis desto besser ist es für alle die ihm nahe standen. Als er an seiner Bürotür ankam sah er durch das Glas Schatten die sich bewegten. Da ist jemand im Büro. Charlies Herz ging schnell. Er fragte sich wer das sein könnte. Er legte vorsichtig das Ohr an die Tür. Sollte ich lieber Don anrufen ging es ihm durch den Kopf. Nein. Das war kein Einbrecher. Charlie hörte das Kratzen von Kreide an der Tafel.  Charlie drückte trotzdem die Klinke vorsichtig runter, man weiß ja nie. Das hatte Charlie immerhin gelernt seit er für das FBI nebenbei arbeitet.  Er lugte vorsichtig durch den Spalt. Als er sah wer da stand viel ihm ein Felsbrocken vom Herzen. „Scott Hailsen, könnten Sie mir bitte erklären was Sie um 21 Uhr im meinem Büro zu suchen haben?“, fragte Charlie, zwar erleichtert das es nur ein Student ist, aber in einem Strengen ton. „Oh Professor Eppes, Wir wollten uns doch treffen wegen meinem Projekt wissen Sie nicht mehr?“.  Das war richtig Charlie wollte sich später mit ihm treffen.  „ Dass ist richtig, aber ich kann mich nicht dran erinnern das ich ihnen erlaubt habe sich Zugang zu meinem Büro und Computer ohne mich zu verschaffen“.  „Entschuldigung aber ich war so früh da dass ich mir gedacht habe ich lege ihnen alles wichtige schon mal vor?“.  Charlie fand dass Scott ein guter Student war und er später zu mehr fähig wäre als er sich jetzt ausmalen könnte. Aber da war immer noch dieses Projekt was Charlie störte. „Na gut, lass wir dass jetzt mal außer acht. Und kommen zum Wesentlichen.“.     „Dass habe ich mir auch gedacht Professor. Und sie kennen unser Abkommen oder?“, fragte Scott Sicherheits halber.  Charlie schaute ihn mit einem scharfen Blick an. Warum wollte Scott sich immer so spät treffen? Die Frage beschäftigte ihn schon seit dem ersten Treffen vor 1 Woche. Charlie legte seine Sachen auf einen kleinen Tisch wo sich noch FBI Akten drauf befanden und ging zu seinem Computer und begann Sachen einzutippen.

Don fuhr in die Tiefgarage vom FBI. Er konnte seine Gedanken immer noch nicht von Charlie befreien. Aber jetzt war etwas anderes Wichtig. Er musste den Fall lösen bevor sein Chef ihm wieder im Nacken hing. Don traf sich im Eingangsbereich mit Amita. „Amita, danke dass du so spät noch gekommen bist“.  Amita ging auf Don zu. „Mache ich doch gerne. Warum wollte Charlie nicht helfen?“, fragte Amita unsicher. „Er sagte er hätte ein wichtiges Projekt dass er unbedingt fertig machen muss. Aber er verhält sich echt sonderbar“. Don und Amita gingen weiter durch die Sicherheit Kontrolle und  zu den Aufzügen. Amita sah Don fragend an. „Ich weiß von keinem  Projekt. Normalerweise kommt Charlie auch zu mir wenn er an solchen großen Sachen  arbeitet. Ich verstehe dass nicht“. Sie beschlossen später noch mal zusammen mit Charlie zu reden. Jetzt war der Fall erstmal wichtig. Don kam ins Büro es waren kaum noch welche da. Colby und David waren schon nach Hause gegangen. Megan hatte grade ihren Computer aus gemacht. „Hallo Don, was macht ihr den noch hier?“   „Ich wollte Amita schnell noch in den Fall einführen ihr die Sachen was sie braucht geben. Und dann gehe ich auch nach Hause.“   Don und Megan  schauten sich an. Megan sah echt fertig aus stellte Don fest. Er sieht mit Sicherheit nicht besser aus.  Der Tag hatte früh begonnen und so fühlte er sich auch. Er beschloss sich zu beeilen. Er zeigte Amita alle Einzelheiten. „Und, kannst du uns helfen?“.    „Ich könnte mit Hilfe eines Algorithmus versuchen heraus zu bekommen was er mit den Zahlen will? Und wie er sich eingeheckt hat“.  Don sah Amita dankend an. „Du könntest nicht zufällig rausbekommen von wo er aus arbeitet?“.   „Das sollte sich als einfach erweisen.“ Amita wollte über Nacht im Büro bleiben. Don war es recht. So ehr sie was rausbekommen desto besser. Er verabschiedete sich von ihr und beschloss heute Nacht bei seinem Vater und Charlie zu schlafen.
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katcho
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« Antwort #2 am: 18.07.10, 20:44:04 »

huhu du  Smiley

Sei nicht allzu enttäuscht von den wenigen FB's die man hier bekommt. Ergeht nicht nur dir so.
aber jetzt zur FF.

Die ist auch bei Fanfiktion.de drin oder? irgendwie kannte ich das erst Kap schon ^^
also ich find die Story bisher echt gut.  yes
sind zwar wirklich einige Rechtschreibfehler drin, aber die stören mich nicht besonders. (ich mach ja selbst immer extrem viele) Solang man den Text noch versteht, was man hier tut, ist das okay  wink2
Leider bin ich ganz mieserabel was das verfassen von Feedbacks angeht, aber ich werd auf jeden fall noch an der Story dran bleiben und auch meine meinung dazu äußern wink2

bin gespannt, was das für ein Projekt ist, an dem Charlie arbeitet  wink2

lG  Grin
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A=B=C=D. It's like one of Charlie's equations ... I can't believe I just said that.
Colby, der columbianische, Cola trinkende Collie, der mit einer Colt schießt Grin
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« Antwort #3 am: 19.07.10, 00:04:05 »

 Danke für deine antwort!  Tongue

ich werde mir für die treuen leser mir noch mal die mühe machen die kapitel neu zu bearbeiten. Jippiyeah Jippiyeah
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« Antwort #4 am: 22.07.10, 23:18:18 »

Weiter gehts.... smiles-top


 Kapitel 3


Als er reinkam war alles schon dunkel sein Dad lag wohl schon im Bett und Charlie musste noch an der Uni sein. Don ging in sein altes Kinderzimmer und legte sich in sein Bett. Am nächsten morgen kam er nach unten und Sah seinen Dad am Tisch. Er hatte für ihn mit gedeckt. „Woher wusstest dass ich da bin“. 
 „Ich habe deinen Wagen gesehen Don“.
 Don setzte sich zu Alan an den Tisch. Wo war Charlie?  Dachte er.
Don wollte noch Schnell was essen und dann zum FBI. Doch dann wurde Don von seinem Handy aus den Gedanken gerissen. „Epps“. 
„Ich bins Colby wir haben eine Spur Amita hat was rausgefunden“.   
„Na endlich ich komme sofort“.
 Don wollte grade auflegen als Colby noch was sagte.
„Wir kommen zu dir. Ich denke mal du bist bei Charlie zuhause. Amita möchte es dir selber sagen sie ist ganz außer sich und sie wollte uns nichts sagen“. Don war total überrascht was war denn so schlimm das Sie ihm das hier sagen wollte.
„Dad wir bekommen gleich besuch“, warnte Don seinen Dad.
 Don wusste nicht was er davon halten sollte. Es klingelte und Don stand auf ging an die Tür und ließ Megan, David, Colby und Amita rein.  Don sah Amita an. Sie blickte zurück. In ihrem Blick lag irgendwas Ängstliches als hätte sie jemanden verraten. „Setzt euch“, wies Don das Team an.
 Alle setzten sich außer Don und Amita.
„Also Amita, was ist denn so schlimmes passiert?“.  Amita packte den Laptop aus und fing an die Seite von der Vice Company zu laden.
 „Ich habe herausbekommen wie der Hecker sich Zugang verschafft hat, was er will und von wo er das macht“, bei den letzten worten stockte Amita. „Ok,  das ist gut erzählt weiter“, spornte Don sie an.
„Also der Hacker hat mit Hilfe eines Algorithmus geschafft sich Zugang zu verschaffen.  Das ist nicht außergewöhnliches nur das derjenige der diese Formel geschrieben hat ein Matheass sein muss“.
 Amita schwieg um die Reaktion der anderen zu beobachten. „Und was wollte er mit den Codes der Softwaren“, fragte Megan.
„Naja ich vermute dass er versucht eine Art schlüssel Code zu erstellen. Um alle Sicherheitssoftwaren dieser Firma zu umgehen“.
Jetzt wurde allen klar was einer mit diesem Code anfangen konnte.
 „Dass wäre ganzschön gefährlich. Die Firma müsste ihre Kompletten Softwares umschreiben“, erwähnte Colby.
 „Und von wo aus kam der Hacker“, fragte Don. Amita schwieg sie blickte auf den Boden. Sie wollte auf diese Frage nicht antworten. Sie hatte einen Kloss im Hals. Doch Don drängte weiter.
 „Naja ich sagte schon dass ein Matheass seine Finger drin hat. Ich habe es zurück verfolgt und kam zur CalSci“.   
 „Also muss ein Student sich ein gelockt haben“, brachte Megan heraus.
„Nein, der Hacker saß an Charlies Rechner und diese Formel hatte ich auch schon bei Charlie an der Tafel  gesehen“.
  Das war ein Schlag in die Magengrube. Beschuldigten Sie jetzt etwa Charlie. Dass kann nicht sein, dachte Don.  Aber es machte irgendwie Sinn. Charlies komisches Verhalten und dazu auch noch diese geheime Projekt, nein was dachte Don da sein kleiner Bruder soll kriminell sein.
 „Das ist nicht möglich“, sagte David.
„Ihr wisst was das heißt Leute“, sagte Megan traurig. Don konnte nicht klar denken  und doch wusste er was Megan damit meinte.

Es war eine lange Nacht an der CalSci. Er musste auf dem Sofa eingeschlafen sein. Es klopfte an der Tür.
„Moment“, rief Charlie.
 Er hetze zu seinem Computer machte ihn aus und wischte die Formeln von der Tafel.
„Kommt rein, ich musste mich wieder anziehen“, sagte Charlie zu seinem Bruder als der mit allen von der Tür stand.
Charlie hatte ein schlechtes Gefühl. Noch nie waren alle dabei.
 „Charlie ich muss dir ein paar Fragen stellen“, sagte David. Don sah sich im Büro um schaute Charlie dann besorgt an. Aber nicht David begann zu sprechen.
 „Charlie jemand hat sich in die Software von Vice Company eingeschlichen“. Charlie sah Don ängstlich an.
„Jemand hat sich von deinem Rechner zugriff verschafft. Kann es sein dass einer deiner Studenten sich heimlich eingeschlichen haben um den Rechner zu benutzen“, fragte Don hoffnungsvoll.
„Nein nicht das ich wüsste“.   
„Charlie wer hat sich von deinem Rechner eingehackt“. Don sah Charlie besorgt und ängstlich vor deren Antwort an. Charlie liefen Tränen über die Augen.
„Ich war es“, sagte Charlie kurz.
„Nein, dass kann nicht warum Charlie? Du hast sowas nie gemacht“, sagte Amita aufgeschreckt.
 Don konnte nicht denken. Wieso? Charlie kann doch nicht, oder?  Don war außer sich. Wie sollte er sich verhalten er kann doch nicht seinen Bruder abführen. 
„Charlie, du bist verhaftet. Du hast recht auf einen Anwalt“, sagte jetzt David.
„David du kannst…“ 
„Don es muss sein es ist Vorschrift. Die Beweise, das Geständnis. Colby bring ihn raus.“ Colby brachte Charlie weg. Don war nicht er selbst Wut breitete sich aus. Wie konnte David nur. Aber insgeheim wusste Don dass er Recht hatte Charlie hat gestanden. Warum hat Charlie gestanden?
„Don, ich will das auch nicht. Aber ist nun mal so“. David und die anderen gingen aus dem Büro. Amita blickte Don traurig an und ging weg. Sie konnte es nicht ertragen. Don musste Alan anrufen und ihm bei bringen dass sein Team Charlie wegen Raub festgenommen hatte. Er mochte nicht dran denken. Es war alles so absurd. Don folgte den anderen zum FBI.
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« Antwort #5 am: 29.07.10, 00:31:58 »

Und weiter  Grin

4 Kapitel

Beim FBI angekommen wurde Charlie von Don und David nach oben gebracht. Keiner sagte ein Wort. Sie gingen durch den Hintereingang der für gefangene war. Don war wieder bei der Sache. Er hatte ein Ausdruckloses Gesicht. Sie kamen ins Büro. Charlie sah Megan und die anderen.  „Bring ihn schon mal ins Verhörzimmer ich komme gleich“, sagte Don. „Ich muss Dad noch anrufen“. Dabei schaute er auf Charlie in der Hoffnung endlich eine Reaktion zu bekommen. Seit er festgenommen wurde hat er weder die anderen angesehen oder gesprochen. „Ok“, bestätigte David. In dem Moment kam Don´s Vorgesetzter. „Epps, in mein Büro“, rief er rüber. Don ließ sein Handy gereizt sinken und ging in das Büro vom Chef. „Agent Eppes ich kann Sie den Fall nicht weiterleiten lassen. Ihr Bruder Professor Eppes ist mit involviert“, sagte er. Don wusste schon seit sie bei der Uni wegfuhren dass dies hier passiert. „Sir, bitte ich kann damit umgehen ich habe ja auch nichts dazu gesagt dass er Verhaftet wurde. Geben Sie mir eine Chance“, flehte Don. Er wollte Charlie nicht aufgeben. Denn er glaubte Charlie nicht ein Wort. Ein anderer könnte das Geständnis hinnehmen und den Fall als abgeschlossen betrachten. Das darf nicht sein. Nicht bevor er nicht alles Versucht hatte. „Eppes, ein kleiner dummer Fehler und ich übergebe den Fall an Sinclaire haben Sie mich verstanden“. „Ja, Sir“. Sauer auf sich und Charlie stürmte er aus dem Büro.  Charlie saß alleine auf einem Stuhl vor dem Tisch er war ganz alleine in dem Zimmer. Er blickte auf das Glas Wasser vor ihm. Er hatte im Moment keine Gefühle. Sein Kopf war leer. Dann hörte er wie die Tür aufging. David Sinclaire stand im Raum. Charlie hatte oft genug Verhöre von ihm und sein Bruder mitbekommen und wusste dass Don hinter dem Spiegel in einem extra Raum war.

„Wie ist dein Name“, fragte David.     
„Charles  Eppes“, sagte Charlie     
„Hast du dich bei Vice Company eingeheckt, Charlie?“
„Ja, habe ich.“
Don schaute Charlie an er wusste nicht recht was er davon halten sollte. Don ging es nicht besser am liebsten wäre er rein und hätte seinen kleinen Bruder ein verpasst.
„Charlie warum hast du das gemacht“.
Charlies blickt veränderte sich er guckte das erste Mal David an seit er verhaftet wurde.
Er sagte in einem angespannten Ton, „also ich gehe davon aus das Amita euch geholfen hat das heißt ihr wisst schon alles. Ich habe dazu nichts mehr zu sagen Agent Sinclaire“.
In diesem Moment ging die Tür auf und Don trat ein.
„David, ich bringe Charlie in die Zelle. Wenn er uns nichts mehr zu sagen hat“, sagte Don in einer Wut die Charlie nicht von ihm kannte.
„Das ist richtig ich habe nichts mehr zu sagen“.
Don legte Charlie die Handschellen an. Ihm wurde übel nie wäre er auf den Gedanken gekommen Charlie mal abführen zu müssen.
Sie ging zu den Zellen Don war jetzt mit Charlie alleine. Er drückte ihn aus Verzweiflung und Wut an die Wand.
„Charlie bitte sag das du dass nicht wars. Bitte“, flehte Don seinen Bruder an.
„Don ich …“, setze Charlie an.
Aber in diesem Moment kam David Sinclaire rein. Er wollte Don nur bescheid geben dass sich jemand wieder eingeheckt hatte. Sie gingen wieder ins Besprechungszimmer.
Don musste Charlie leider alleine lassen.
„Moment dass kann nicht Charlie ist hier“, sagte Don.
„Charlie muss einen Partner haben“.
„Er wollte mir noch was sagen. David ich denke nicht dass es Charlie war. Colby nehm Megan mit und besorgt mir Namen von Mr.Hart von den Leuten die diese Softwaren programmieren. In diesem Moment dachten David und Don das gleiche. War Charlie doch unschuldig und sitz dafür jetzt in U-Haft? Oder hilft ihm jemand?
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« Antwort #6 am: 16.08.10, 14:36:42 »

Weiter im Programm

Kapitel 5

Colby und Megan fuhren zur Vice Company.
„Don wollte dass wir also einige Mitarbeiter von der Firma überprüfen. Warum soll und dass weiter helfen?“, fragte Colby skeptisch.
„Naja wir wollen halt herausfinden wer einen Grund hat Charlie zu erpressen oder mehr gesagt die Firma“, schloss Megan ab.
Sie hielten vor Vice  Company  und gingen zum Empfang. Beide holten ihre Marken raus und zeigten sie der Empfangsdame.
„FBI, wir wollen zu Mr. Hart“, sagte Colby.
„Bitte warten Sie kurz ich frage nach“, sagte Sie.
Sie telefonierte kurz und sagte einem Sicherheitsmann dass er sie zur Mr. Hart bringen soll. Sie folgten ihm. Das Büro von Mr.Hart war groß und im 24 Stock des Wolkenkratzers. Man konnte auf L.A. herab sehen durch die großen Fenster. Colby und Megan wurde schon von ihm Empfangen.  Er saß hinter einem großen dunklen Schreibtisch auf einen Ledersessel.  Die Agent´s setzten sich auf  die großen Sessel.
„Mr. Hart mein Name ist Agent Reeves. Wir haben noch einige Fragen“. 
„Ms. Reeves ich habe nicht viel Zeit also kommen Sie zur Sache“. 
Colby sagte patzig „ich habe auch was besseres zu tun aber wir müssen nun mal hier sitzen“.
„Mr.Hart wir bräuchten einige Namen von ihrem Personal die speziell für die Programmierung der Softwaren verantwortlich sind“.
„Ach und warum brauchen sie die?“. 
„Damit wir ausschließen können dass einige ihrer Mitarbeiter da nicht drin hängen“, sagte Megan ganz ruhig.
„Na gut ich werde ihnen die Personalakten mitgeben“.
 Colby und Megan folgten Mr. Hart durch einen langen Korridor zur einer kleinen Tür die aussah als würde sie zur einem Abstellraum gehören.   
Der Raum war nicht sehr groß es stand ein Schreibtisch mit einem PC drauf und an den Wänden reiten sich große  Aktenschränke. Mr. Hart ging zu einem und holte einige Akten raus und gab  sie Colby.
„Wir danken ihnen“, sagte Megan. „Ich bitte sie mir die Akten umgehend zurück zugeben. Wenn sie die nicht mehr brauchen“, sagte Mr. Hart total angespannt
. „Ja, wenn wir sie nicht mehr brauchen“, sagte Colby total genervt. So verließen die beiden Agent´s das Gebäude und machten sich auf den Weg zum FBI.

Don saß an seinem Schreibtisch und arbeitete mit den anderen die ganzen Akten durch.
„Hey ich hab was“, schrie Megan. „Steve Gates. Er arbeitet an der Programmierung mit und hat schon 2 Abmahnungen, warum kann ich nicht sagen.“.
„Okay“, sagte Don aufgebracht endlich hatten Sie eine Spur die Vielleicht hilft Charlie zu entlasten. „Überprüft den Kerl ich will alles über ihn wissen. Und guckt die anderen Akten nach ich werde in derzeit Charlie noch ein Mal verhören“.

Im Verhörzimmer Don und Charlie:

„Also Charlie hast du schon mal von Steve Gates gehört?“.
„Nein“, sagte Charlie total müde und verstört.
Don sah seinen Bruder an es tat ihm so leid ihn so zu sehn.
„Charlie bitte du wolltest doch was sagen in der Zelle“.
„Na ja, die Wahrheit ist dass ich es getan habe, aber nicht freiwillig“.
Don war nicht sehr überrascht er wusste es die ganze zeit das da was nicht stimmte.
„Charlie wer hat dich erpresst? Und womit?“.
„Don ich kann es dir nicht sagen es tut mir leid“.
Jetzt wurde Don schon sauer auf seinen kleinen Bruder.
„VERDAMMT NOCHMAL CHARLIE, ICH WILL DIR HELFEN“.
Charlie liefen die Tränen über das Auge. „Ich weiß aber es geht nicht. Kann ich kurz Telefonieren“, sagte Charlie auf ein Mal ganz verändert.
„Mit wem“.
„Mit der Uni ich habe da noch einen Studenten den ich absagen muss“.
Don gab Charlie dass Telefon und ließ ihn allein. Charlie wählte. „Scott ich kann dir nicht helfen ich sitze beim FBI fest“.
Eine stimme meldete sich „Dann müssen wir dich rausholen würde ich sagen sonst kannst du dich von deinem Mentor verabschieden“.
„Und wie willst du das anstellen“, fragte Charlie verblüfft. Er wusste dass Don sein Gespräch nicht überwacht. „Lass dich überraschen. Ich hoffe du magst wasser Professor“.
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